Projektbeschreibung

    Bebauungs- und Grünordnungsplan Nr. 100 Ä III „Kammerspiele“

    In der Sitzung am 21.02.2017 hat der Ingolstädter Stadtrat den Beschluss zum Neubau einer Theaterspielstätte („Kammerspiele“), welche dauerhaft das „Kleine Haus“ als Theaterspielstätte ersetzen soll, gefasst. Gleichzeitig soll der Neubau die für den Theaterbetrieb erforderlichen Werkstattflächen und Proberäume beherbergen sowie während der Sanierung des Stadttheaters als Ausweichspielstätte für das „Große Haus“ dienen.

     

    Ansprechpartner: 

    Status und Verortung

    in Umsetzung
    Zeitplan / geplante Schritte: 

    Geplante Umsetzung: 2021

    Detailinformationen

    Weitere Informationen: 

    Im Vorfeld zu diesem Bebauungsplan wurden in den letzten Jahren durch das Stadtplanungsamt ein Ideen- sowie ein Realisierungswettbewerb zur Neubauplanung Kammerspiele und Werkstätten durchgeführt. Beide Wettbewerbsverfahren wurden von einer Vielzahl von öffentlichen Veranstaltungen und Workshops begleitet. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens samt anschließendem Vergabeverfahren im Frühjahr 2020, wurde der Entwurf des 1. Preisträgers zur weiteren Bearbeitung sowie der Standort für die Neuerrichtung der Kammerspiele vom Stadtrat beschlossen. Im nun durchgeführten Aufstellungsverfahren zum Bebauungsplan werden die Entwurfsplanungen konkretisiert, das Baurecht festgesetzt sowie eine erneute Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt.

    Vorraussichtliche Kosten, soweit bezifferbar: 

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    Räumliche Lage: 

    Der ca. 7.400 m² große Planbereich liegt im Süden der Ingolstädter Altstadt an der Einmündung der Schutterstraße in die Schlosslände. Nördlich des Plangebiets befinden sich der Theaterplatz sowie das Ingolstädter Stadttheater. Im Osten verläuft durch die Schlosslände getrennt die Donau und im Süden befindet sich eine öffentliche Grünfläche mit vorhandenem Baumbestand und einer Durchwegung hin zur Donaustraße. Im Westen wird das Plangebiet durch die Bestandsbebauung eines ehemaligen Kasernengebäudes, dessen aktuelle Nutzung sich aus gewerblichen Einheiten, dem Museum für Konkrete Kunst sowie Wohnungen zusammensetzt, begrenzt.

    Politischer Beschluss: 

    Der Planungsausschuss hat am 26.05.2020 die Aufstellung des Bebauungsplans empfohlen, der Stadtrat hat am 18.06.2020 die Aufstellung beschlossen.

    Weiterführende Informationen