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    Generalsanierung des Reuchlin Gymnasiums

    Projektbeschreibung

    Abriss und Neubau des Ost- und Westtraktes und Sanierung des denkmalgeschützten Hauptbaus

    Ansprechpartner: 

    Status und Verortung

    in Umsetzung
    Aktueller Bearbeitungsstand: 

    Holzbau EG bis 2. OG aufgestellt

    Zeitplan / geplante Schritte: 

    Baubeginn: Sommer 2018

    geplante Fertigstellung: Ende 2026
    (1. Bauabschnitt Anbau Ost: Ende 2022)

    Detailinformationen

    Weitere Informationen: 

    Das Raumprogramm zur Sanierung des Reuchlin Gymnasiums wurde in der Stadtratssitzung vom 24.02.2015 genehmigt. Die in der Vorprojektgenehmigung aufgeführte Variante 2 – Sanierung Altbau, Neubau Anbau Ost mit einer Einfachsporthalle und Fachklassen und Neubau Anbau West wurde festgelegt und weiterverfolgt. Die schulaufsichtliche Genehmigung für die Erweiterung und den Umbau des Reuchlin Gymnasiums und für die Errichtung zweier Sporthallen im Zuge der Generalsanierung wurde von der Regierung von Oberbayern erteilt. Die Planung der Gebäude ist mit dem Schulverwaltungsamt, dem Sportamt, der Schulleitung sowie den betroffenen Nachbarn abgestimmt.

    Vorraussichtliche Kosten, soweit bezifferbar: 

    ca. 36,1 Mio. €

    Räumliche Lage: 

    Das Reuchlin Gymnasium liegt in innerstädtischer Lage innerhalb eines Blockrands im Straßendreieck Gymnasiumstraße, Oberer Graben und Harderstraße. Der Gebäudekomplex setzt sich aus einem denkmalgeschützten Hauptbau aus dem Jahr 1892 sowie dessen flankierenden Bauten aus den Jahren 1972 (Ostbau mit Turnhallen) und 1965 (Westbau) zusammen, welche Gegenstand der Generalsanierung sind. 1999 wurde im Schulhof eine Pausenhalle errichtet und 2009 folgte an der Gymnasiumstraße ein Erweiterungsbau, der hauptsächlich für Verwaltungsbetrieb und Mehrzwecknutzung dient. Der Zustand der beiden flankierenden Bauten sowie die nicht mehr normgerechte Größe der bestehenden Turnhallen machen den Ersatzneubau der beiden Anbauten notwendig.

    Politischer Beschluss: 

    V0167/16 vom 14.04.2016 durch Stadtrat

    ergänzende Projektgenehmigung: V0138/19 vom 27.02.2019 durch Stadtrat

    Weiterführende Informationen