Projektbeschreibung

    In der Evaluation werden die Ziele und Maßnahmen des 1. Kommunalen Aktionsplans Inklusion Ingolstadt 2017 auf ihre Durchführung und Umsetzung überprüft. Im ersten inhaltlichen Schritt geht es darum, rückblickend die Umsetzungsprozesse zu beleuchten bzw. zu analysieren. Ziel wird es sein, etwaige Hürden und Schwierigkeiten aufzudecken, um gegebenenfalls unterschiedliche Umsetzungsgrade der einzelnen Maßnahmen darzustellen. Von Interesse sind die gewonnen Erkenntnisse auch für eine etwaige Fortschreibung des Aktionsplans. Nachdem die Analyse der Maßnahmen und Ziele, die Online Befragung und die Interviews mit Vertreterin/-innen von Selbstvertretungsorganen sowie mit Mitarbeiter/-innen von Einrichtungen, Schulen und Diensten für Menschen mit Behinderung erfolgte, werden die Zwischenergebnisse präsentiert und zur Diskussion gestellt. Dies wird in einer Veranstaltung (Präsentveranstaltung versus Online) erfolgen, um auch ein Zeichen zu setzen und das Thema ”lnklusion" aufs Neue ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft zu bringen. Eingeladen werden zu der Veranstaltung Vertreter/-innen von Verwaltung und Politik (Stadträte aller Fraktionen) und jene Gruppen, Dienste, Einrichtungen, Schulen und Institutionen, die 2016 bei der Erstellung des Aktionsplanes und der Evaluation beteiligt waren.

    Ansprechpartner: 

    Referat für Soziales, Jugend und Gesundheit

    Referat5@ingolstadt.de 

    Status und Verortung

    in Umsetzung
    Zeitplan / geplante Schritte: 

    Vorstellung im Stadtrat und den entsprechenden Ausschüssen, derzeit geplant für den zweiten Sitzungsdurchlauf 2022

    Detailinformationen

    Voraussichtliche Kosten, soweit bezifferbar: 

    ca. 30.000 €

    Politischer Beschluss: 

    Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Stiftungen und Familien am 13.10.2021

    Bürgerbeteiligung

    Offene Online Befragung Dez. 2021 bis Jan. 2022 - Zielgruppe der Befragung sind alle Bürger/innen der Stadt Ingolstadt unter besonderer Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Um auch Menschen ohne Zugang zum Internet eine Teilnahme zu ermöglichen, wird die Befragung auch in schriftlicher Form möglich sein. Der Fragebogen wird auch online und in Papierform in einfacher Sprache zur Verfügung gestellt. Durchführung von lnterviews mit Vertreter/innen von Einrichtungen, Schulen und Vereinen, die Menschen mit Behinderung vertreten